Schlaflos in Freiburg

 

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Schlaflos in FreiburgAlter: 22
Beruf: Programmierer
Status: SCHWUHHHHL
aktuelles Lebensziel:
Mit Kühen reden können
Bester Song zZ:
Zero 7 - In the Waiting Line
beste TV Sendung zZ:
Karambolage @ arte




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Sick


Sorry Jungs und Mädels, aber ich bin krank. Würde gern das Tagebuch vom 24.12.-3.01. niederschreiben, aber eine Erkältung lähmt mich, und das im Urlaub! Werde wohl später vielleicht noch zur Ärztin gehen. Krankgeschrieben verbrauche ich keine Urlaubstage.
4.1.06 10:27


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Tips for a better life


Tip #1: Niemals versuchen Madonna zu immitieren - auch nicht zu Hause.
Tip #2: Niemals versuchen mit einer Bronchitis Madonna zu immitieren - schon gar nicht zu Hause.
5.1.06 14:20



Mysteries of the modern life


Hat eigentlich schon mal jemand daran gedacht Dexpanthenol (Bepanthen) als Gleitcreme zu benutzen? Flutscht prima, und wenn man sich verletzen würde, hätte man sofort Wundsalbe aufgetragen! )
Und kommt es nur mir so vor oder scheinen die Bedienungen bei SubWay alle total verpeilt zu sein? Vielleicht sind die schwul und von meiner Schönheit geblendet, oder vielleicht auch einfach nur von den 2000 Optionen die sie berücksichtigen müssen auch nur total verwirrt. Fakt ist jedoch das ich noch keinen halbwegs ansprechbaren und geistig anwesenden SubWay Mitarbeiter getroffen hab. Der von gestern Abend lief außerdem auch noch total rot an als er mich und meinen Freund sah.
6.1.06 21:14



High on medication


Vielleicht bin ich ja deshalb so k.o. weil ich etwa 2000 mg Paracetamol und 6 andere Medikamente in mir habe? Auf nüchternen Magen... Ach, egal - Hauptsache alle Menschen die mir begegnen sehen aus wie Blumen. Blumen können sprechen.. lalalalala. MELODIEN KÖNNEN FREUNDE SEIN!!!!!!
7.1.06 12:28



28.12.2005 - Sunsink in Berlin


* Zusp?t stehen wir auf, und in panik ziehe ich mich an und mache mich fertig.
* Die letzten Dinge die noch trocknen mu?ten werden eingepackt. Ich bin sauer, schlie?lich habe ich den s?ndhaft teuren Schafspulli mit der Hand gewaschen, horizontal getrocknet und nach dem Waschen in Form gezogen, und denoch ist er eingelaufen und kleiner als zuvor. Je teurer die Sachen sind desto komplizierter ist die Reinigung. Vielleicht sollte ich in Zukunft nur noch H&M Kleidung kaufen, zwar tr?gt die jeder und ich w?rde als CopyCat rumlaufen, jedoch ist die am problemlosesten beim Waschen.
* Mein Schatz hat mich zum Bahnhof gefahren. Gro?e Abschiedsszene gibts nicht, wir sind beide zu sch?chtern. W?rden wir doch blo? in K?ln wohnen, wo sowas normal w?r! Warum bin ich pl?tzlich so zur?ckhaltend, pr?gt einen das pr?de Freiburger Umfeld? In Mannheim h?tte ich mich nicht so gesch?mt!
* J. ist zu diesem Zeitpunkt nur ein Mittel zum Zweck, mag ihn nicht sonderlich. (Wird sich dank Berlin jedoch noch ?ndern)
* Etwas fr?her als geplant, n?mlich um 9:40, komme ich bei J. an und wir warten nat?rlich noch die ?blichen schwulen 45 Minuten auf die anderen, die als Schwule zu sp?t kommen M?SSEN.
* Um etwa 10:40, nachdem der Fahrer das Gep?ck f?r 4 Schwule (Was dem Gep?ck von 12 Heterom?nnern entspricht) in seinem Auto verstaut hat, geht es also los. Mit etwas Gl?ck werden wir hinter Darmstadt auf die anderen treffen und ab da im Konvoi fahren. Da das andere auto jedoch von einer Lesbe gesteuert wird, wird nix draus.
* Das Auto lenkt ein 25 j?hriger Fahrer (mit bereits ergrauten Haaren). Ein armer Kerl, er k?nnte sie sich zumindest f?rben. Er ist Lehrer, bzw. studiert noch auf Lehramt, und benimmt sich auch so. Der Beifahrer ist Informatiker und sieht aus wie ein ehemaliger Chef von mir. Er ist nicht unattraktiv und ganz nett, die Gespr?che sind jedoch etwas seicht.
* Eine Stunde nach der Abfahrt, bevor wir den 5ten Mitfahrer aufnehmen k?nnen, platzt uns der linke Vorderreifen auf der Autobahn mit 180. Wir ?berleben und der Fahrer kann an der n?chsten Ausfahrt, welche zuf?lligerweise gerade vor uns war, rausfahren.
* Der Fahrer wechselt das Rad sehr Heterolike. Weil der Reifen aber nur ein Allwetterreifen ist, auf den restlichen R?dern aber Winterreifen montiert sind, und der Reifen sogar nichtmal gleich gro? wie die anderen sind, reduzieren wir die Reisegeschwindigkeit stark. Wir werden deshalb 35 Minuten zu sp?t ankommen, was sich sowohl auszahlen als auch r?chen wird.
* Irgendwann holen wir den 5ten von einer Autobahnrastst?tte ab. Er ist schon lustig, ich mag seine Stimme, seinen Dialekt. Er erinnert mich besonders mit seiner Frisur an einen ehemaligen Schulkollegen von mir, seinerseits Talbewohner in K?rnten Mit seinem Gep?ck bekommen wir dann jedoch schon leichte Beschleunigungsprobleme. 5 Schwule plus ihr Gep?ck bringen selbst das St?rkste Auto in N?te
* Auf der Fahrt erz?hle ich was ich so in Berlin tun will. Fetischshops, Ledershops, wie in jeder Stadt ausgiebig mit U-Bahnen und S-Bahnen fahren, und nat?rlich die Weltzeituhr am Alexanderplatz zu verstellen und somit in die Vergangenheit zu reisen. Und wenn das nicht klappt dann zumindest h?misch dar?ber lachen das ich sie verstellt habe, muahahah. Meine Mitfahrer meinen es w?rde etwas schwer werden diese Uhr zu verstellen, aber ich werde mich einfach in das Kontrollsystem einhacken. >-)
* J. erz?hlt das er auf Berliner steht, und schon oft in Berlin war. Mein GayRomeo Profil steht ?brigens schon auf Berlin, aber ich werde keine einzige Nachricht von Berlinern erhalten.
* Mit dem 5ten Typen der mich so an meinen ehemaligen Schulkollegen erinnert unterhalte ich mich ?ber Fetische und wie man T. langsam daran gew?hnen k?nnte. Er bringt mich auf die interessante Idee ihm einfach die Augen zu verbinden, dann kann ich beim ihn Mi?brauchen tragen was ich will . (Ich rede hier ?brigens ?ber Leder und Boots, nichts krankes ).
* Die Fahrt ist sonst eigentlich relativ ereignislos, es wird viel ged?st.
* Der Fahrer erz?hlt dass auf der R?ckfahrt ein Wiener mitfahren wird. Da ich Wiener normalerweise nicht ausstehen kann ?u?ere ich meinen Unmut dar?ber.
* In Berlin angekommen bin ich relativ entt?uscht vom Fernsehturm, bis sich rausstellt das dies der Fernsehturm im Westen ist, welcher eher nach Eiffelturmkonstruktion aussieht. Es ist schon Nacht, viel zu sp?t. Wir haben telefonisch bescheid gegeben das wir 15 minuten sp?ter ankommen, in der Tat sind es aber schon 45.
* Unser Fahrer l??t uns N?he Haltestelle Bismarckstra?e raus. Da wir ja nur 2 Stationen zum Mehringdamm fahren m?ssen k?nnen wir getrost Kurzstreckentickets erwerben.
* Leider brennt es in der U2 (wir haben die Feuerwehrfahrzeuge auf der Hinfahrt gesehen), sodass wir wohl die Ersatzbusse nehmen m?ssen. Obwohl, eigentlich f?llt einem von uns spontan auf das der Mehringdamm an der U7 liegt, und zwar 13 Stationen weiter. Welch Gl?ck. Besonders da die Kurzstreckentickets (nun entwertet) jetzt f?r'n Arsch sind.
* In der A-HA angekommen sehen wir schon den Rest von uns. Wir sind die letzten. Dies hat bei der Vergabe der Schl?fpl?tze eine verheerende Auswirkung. Ich werde 5 Tage am Friedrichshain (weit im Osten) pennen, in einer Wohnung mit Au?entoilette und Dusche in der K?che. Der Warmwasserdruck entspricht dem Atem einer Katze, das Waschbecken ist zugleich Sp?lbecken. Was solls, sind nur 5 Tage, und so zickig bin ich nicht
* Der Gastgeber macht sich am Anfang recht unbeliebt, er h?lt alles f?r einen Scherz. Irgendwann gibt der Leiter der Warmen N?chte uns beiden jedoch den dezenten Hinweis das das nicht als Scherz gemeint ist, und so kommt er offen und nett auf mich zu. Er ist Journalist und mir ?u?erst sympathisch. An diesem Abend und an den folgenden Tagen werde ich mich mit ihm k?stlich unterhalten. Zwar ist die Unterkunft eher "naja", aber die Gespr?che mit ihm sind sehr sehr aufschlu?reich und mehr als Kompensation genug.
* Nach kurzen Photoshooting und Steckbrieferstellung geht es Richtung Prenzlauer Berg. Die Wohngegend ist klasse. Ich bin beim Umsteigen an der franz?sischen Stra?e ?berrascht von der Sch?nheit der Innenstadt, und des Platzes "Unter den Linden".
* Umziehen, sch?n machen, den Beruf des Mitbewohners raten, und ab zur?ck zur A-HA und in's SchwuZ
* An der Bushaltestelle ist mir noch die grandiose Idee gekommen mir Telefonnummern von Gastgeber, meinem Schatz, und Denis sowohl auf die Buspl?ne als auch auf einen Zettel in der Brieftasche zu notieren. So strande ich nicht wenn mein Handy keinen Saft mehr hat. Sowas ist mir schon mal in Mannheim passiert, mit dem Resultat das ich 3 Stunden in der Nacht herumgeirrt bin, bis die S-Bahn nach NW wieder furh. :-(
* Die Musik im SchwuZ ist ganz nett, aber nix was mich House-Technisch vom Hocker rei?t. Zwar k?nnen mir die Schwuppen die mich mit abf?llig gestellten Augenbrauen ansehen nicht die Stimmung vermiesen, wohl aber der Fahrer der den Lehrer raush?ngt und mir zuerst anbietet alle die mir bl?d kommen fertigzumachen, dann aber selbst mir die Stimmung vermiest mit "zu schnell", "zu assymetrisch", "zu asynchron", "bla bla bla". Nur weil er 9 Jahre Tanzschule hinter sich hat. SCHEISS DRAUF! Fuck style, kiss Party!
* Es macht Spass mit dem mitgefahrenen Informatiker zu tanzen. Es sieht f?r alle sehr hei? aus, aber in Wahrheit spiele ich nur mit ihm, hab ja was besseres daheim
* Nachdem ich gen?gend positive Blicke getankt habe, und wohl auch einige wohlschmeckende Wodka-Burn, beschlie?e ich um 4 mit der U-Bahn nach Hause zu fahren. Ich wei? nicht mehr genau wie ich heimgekommen bin, aber ich denke ich bin 1 1/2 Stunden durch Berlin gelaufen und gefahren, hab mich ?ber einige Anschl?sse ge?rgert. Irgendwann hab ich entschieden mein WAP-Handy und die U-Bahn Pl?ne wegzuwerfen, und nach guter alter Gro?stadmanier drauf loszufahren. Franz?sische Str. -> Hackescher Markt -> Alex -> M4. Zu diesem Zeitpunkt stellte ich mir die Frage was ein MetroBus oder eine MetroTram denn ist...
7.1.06 19:21



30.12.2005 - Berlin: Visiting it the "S-Bahn" way


* Nachdem "Duschen" und Anziehen unterhalte ich mich noch kurz mit meinem Gastgeber. Er ist immer noch ?berrascht das ich als Schwuler ein Informatiker bin, sogar ein Ingenieur. :-). Au?erdem wird besprochen wer wann wie wo sein wird, und ?berreiche ihm meinen Wohnungsschl?ssel. Er wird ihn selbst ben?tigen, die haben einen zuwenig. Ich muss also immer anrufen wenn ich rein will. Wie sich sp?ter rausstellen wird, wird das allerdings nie zum Problem. Um 14:00 begebe ich mich zu einer kleinen Stadtrundfahrt mit Bus, Bahn, U-Bahn und S-Bahnen. Vom Alex aus geht es ?ber die Ost-West S-Bahn verbindung zum Westkreuz, dort ?ber die n?rdliche Ringh?lfte wieder zum Westkreuz, dann bis zum Alex, und dort mit der U2 richtung Nollendorfplatz. In einigen Sex-Shops f?hle ich mich wie im Paradies. zb. bei RoB.
* Berlin scheint die Stadt der Zentralen zu sein, ich fahre ?fter am Haus Ungarn, Haus Russland, Schweizer Haus, Haus der Steuerberater, etc. vorbei... Wobei man sich fragen muss was an einem Haus Ungarn so ungarisch ist.. Schlie?lich ist dort ein riesiges Steak-Restaurant untergebracht.
* Die U-Bahn und S-Bahn Ansagen sind extrem lahm. Bis jetzt hatte jede Stadt in der ich war ihr eigenes Ansagen-flair. Barcelona mit der schizophr?nen Ansage, Wien mit der extrem vertrockneten Stimme eines Fossils aus den 60er Jahren, Freiburg mit der extrem netten und hoffnungsvollen Stimme -- aber Berlin... Berlin hat eine k?hle, absolut korrekte, fehlerfreie, technisch einwandfreie, akzent und dialektlose, ingenieursm??ig perfekt durchdachte Frauenstimme. Genau so ist es perfekt - genauso muss man es machen - leider mit dem Nebenerfolg das die Ansage nun absolut kalt, steril, und seelenlos ist. Kein Flair, nur Info. Kein lustiges Detail an das man sich erinnert. :-(
* Der Ring und der Ost-Teil der Stadt sind richtig langweilig, triest. Erst als ich wieder n?he Ostbahnhof bin f?hle ich mich "westlich".
* Am Alexanderplatz teste ich "Dunkin' Donuts" aus. Es ist arschkalt, die Idioten lassen doch tats?chlich bei -15?C Au?entemperatur die Hauptt?r offen stehen. Des weiteren schmecken diese Dunkin' Donuts, die Eclaires und der restliche Kram auch nicht gerade ultra-besonders. Bin extrem entt?uscht. Kurzer Gay-Romeo Check im easyInternetcaf? - Null Nachrichten von Berlinern. Und das bei einer 3.5 Millionenstadt.
* Irgendwann treffe ich mich mit De. und Di. am Nollendorfplatz, wir landen in der "Heile Welt" Bar. Unerzogene K?llner, fehlende Kellner (nur ein arroganter Idiotenkellner f?r eine total ?berf?llte Bar), und die totalle ?berf?llung verderben mir den Spass. Di. kettet sich mit den f?r meinen Schatz bestimmten und vorhin erworbenen Handschellen an einen der uncharmanten K?llner. Prima. Ich verschwinde rechtzeitig und fahre heim um mich zu stylen.
* Bei meinem Gastgeber ziehe ich mich um und lade ihn ein doch mitzukommen. Es geht in die Busche. Pu. ist mittlerweile auch in Berlin angekommen und wird von seinem Gastgeber dorthin gebracht. Die K?lte ist unertr?glich.
* Auf dem Weg in die Busche erz?hlt mir mein Gastgeber davon wie unangenehm es dort manchmal sein kann. Dorfjugend, 18-22 j?hrige F?nfrisurtypen, Stylingtucken, etc. k?nnen einem schon mal den Abend vermiesen.
* In einer dreckigen Sparkassen-Filiale holt mein Gastgeber noch schnell Geld. Eine verwirrte Tussi erkennt sofort meine Homosexualit?t (dumme Schnepfe) und warnt mich davor mit meinem Gastgeber in die Busche zu gehen. Vielleicht meint sie er w?r nicht gut genug f?r mich, vielleicht meint sie ich w?r zu cool f?r die Busche. Verr?ckte Kuh.
* Der Abend in der Busche ist bis 02:00 relativ lahm. Der ?sterreicher welcher im neuen Jahr mit der Gruppe zur?ckfahren will wird mir vorgestellt. Ein sehr gutaussehender Typ, der aber keine weitere Beachtung von mir erf?hrt. Nicht das er sie nicht verdient h?tte, es kommt nur gerade ein gutes Lied zu dem ich tanzen muss Ansonsten treffe ich noch eine alte Mannheimer "Bekanntschaft", die dann prompt von De. angebaggert wird, und zwar erfolgreich. Die Hetero-Security Leute beschweren sich das die Schwulen so schwul tanzen. Es stellt sich raus das der Schuppen zwar rein schwul-lesbisch ist, aber von einer Hetero-Tussi betrieben wird - die sich homophobe Heteros als Security geholt hat. Seltsames Konzept.
* Kurz nach 2 kippt die Stimmung. Ich treffe auch Britta und eine sexy Bi-Lesbe. Der Abend wird richtig lustig, die Lieder sind spassig, es flie?t nur wenig Alkohol, genauso muss es sein. Ich tanze mit jedem, dem Gastgeber, einigen mich bewundernden Schwuppen, und einigen coolen Typen. Echt spassig Irgendwann sagt mein Gastgeber ich sollte nicht so sexy an ihn rangehen - ich sehe aus wie sein Ex. LOL. Hier und da sehe ich Pu. wie er mit jemanden tanzt. So ist's richtig! Nach einer Trennung am besten gleich ein bedeutungsloser Fick!
* Der H?hepunkt ist erreicht als ich mit Britta im linken und einer anderen Frau in der rechten Arm auf die Tanzfl?che schreite, und dort mit der zweitgenannten Frau richtig hei? tanze und ihr an die Br?ste gehe. Sie ist verdammt sch?n, da verdient sie es auch richtig angepackt zu werden. Hehehe ). Die Schwuppen schauen, mein Gastgeber gratuliert.
* Irgendwann um 6:40, nach J-Lo Ge It Right, und total ersch?pft verschwinden wir dann heim. Warschauer Str. -> Alex -> M4. Es war ein richtig genialer Abend, soviel Spass hatte ich lange Zeit nicht mehr. Berlin ist f?r mich gerettet.
7.1.06 19:23



01.01.2006 - Happy New Year


* Das ist es also - das neue Jahr. Schnell alles zusammengepackt, ich vermisse meinen Schatz tierisch. Nach kurzem Telefonieren wird eine Kreuzung hinterm roten Rathaus (am Alex) und 14:00 als Treffpunkt ausgemacht.
* Noch einige SMS mit meinem Gastgeber gewechselt, ein Burger-King H?hnchen zum "Fr?hst?ck" gegessen und bei Dunkin' Donuts noch ein bi?chen was f?r die Fahrt mitgenommen. Vielleicht ist das schlechte Dunkin' Donuts Erlebnis nur auf eine falsche Auswahl zur?ckzuf?hren.
* Nat?rlich bin ich der Einzige der p?nktlich erscheint, alle anderen versp?ten sich um 30-45 Minuten, nachdem sie noch gem?tlich in der A-HA gefr?hst?ckt haben. Vielleicht h?tten wir den Aufenthalt in Berlin um einen Tag verl?ngern sollen? Nein, dann w?rd ich ja zu sp?t zu meinem Schatz kommen.
* Der Wiener ist nat?rlich auch da. Erscheint ganz sympathisch, sieht ganz gut aus. Er tr?gt eine wei?e M?tze, spricht typischen Wiener Dialekt, aber zum Gl?ck in abgeschw?chter Form. Ich versuche mich automatisch ein bi?chen bei ihm einzuschleimen. Alter Reflex wenn man einen gutaussehenden Menschen sieht. Ich w?rde Timo nie betr?gen, es w?re ein R?ckschritt - den Timo ist ja DER BESTE , aber ich will wenigstens ein bi?chen "spielen". Au?erdem m?sste ich mich sonst entweder mit dem mittlerweile etwas unsympathisch gewordenen Fahrer, einem depressiven Pu. oder einem total k.o. geschlagenem J. unterhalten.
* Zun?chst liegt es noch im Interesse des Fahrers das ich und B. (der Wiener) mich gut verstehen, aber nat?rlich spart er nicht mit den typischen Verarschungen von ?sterreichern. Ich hasse es wenn ein Nicht-?si versucht uns zu immitieren. Es klappt eh nicht!
* Im Laufe der Fahrt entwickeln sich einige sexuell recht anz?gliche Gespr?che. Am Ende unterhalten wir uns ?ber Fisting, Dauerficks, Porno-Modells, wie wer am liebsten fickt bzw. gefickt wird, etc. Teilweise ist es den Mitfahrern schon ein bi?chen unangenehm, teilweise sind sie n?mlich dadurch extrem erregt, und andererseits aber leider sexuell total pr?de.
* B. geht mit seiner "Passivit?t" direkt "aggressiv" um. Er fragt zb. in der Art "du als Aktiver, findest du das Styling von mir als Passiven eigentlich attraktiv?". Er scheint sich nicht als Schwuler oder als Mensch zu sehen, sondern prim?r mal mich als Aktiven und ihn als Passiven. Sowas bin ich nicht gewohnt. Ohnehin ist "Versatile" zZ in Deutschland eher in. Laut seiner Auskunft g?b es aber in Wien einen gro?en Mangel an guten Aktiven, w?hrend Deutschland Aktive im ?berfluss (zuviele?) hat. Das Kommentar ?ber Wien kann ich nicht best?tigen, aber seine Meinung ?ber Deutschland scheint zu stimmen.
* Nat?rlich geraten wir in einen Stau, sodass wir einige Umfahrungen nehmen m?ssen, wo wir uns aber nat?rlich verfahren und zus?tzliche Zeit verlieren
* Als wir Rast an einer Rastst?tte mit McDonalds machen gerate ich und B. in's reden. Er erz?hlt mir unter anderem das wohl alle annehmen er und der Fahrer h?tten was miteinander, was aber nicht stimmt. Die beiden hatten vor einiger Zeit mal eine "Halberte Gschicht", also wohl nur "ein bi?chen" Oralverkehr. Der Fahrer scheint ihn sogar abzuschotten, sodass er in Berlin gar keinen Aufriss machen h?tte k?nnen. Langsam ist der Fahrer genervt das B. permanent an mir dranh?ngt.
* B. und ich vertratschen (als typische ?sterreicher mit einer gewissen Gem?tlichkeit) einiges an Zeit im McDonalds was die anderen so sauer macht dass sie vorgeben schon wieder auf der Autobahn zu sein. Wir k?nnen sie nicht mehr am Parkplatz finden. Nat?rlich ist das alles nur gespielt, und wir k?nnen nach kurzem in die Irre gef?hrt werden wieder einsteigen. Haha. Selten so gelacht. Kindisch-hoch-drei. B. setzt sich zu mir hinter, J. setzt sich neben den Fahrer.
* Bei einer der n?chsten Rastst?tten holt B. seinen iTrip raus, ein Add-On f?r den iPod welches es erm?glicht mittels FM Radios die Musik des iPods anzuh?ren. Leider gef?llt den Mitfahrern B.s Musikkollektion nicht, sodass wir mit langweiligem Autoradio gefrustet werden. An genau dieser Rastsation f?ngt der Fahrer ?brigens an ungem?tlich zu werden, er scheint eifers?chtig zu sein - und das total ohne Grund. Ich bin so gefrustet dass ich an einem Punkt einfach nicht mehr kann und auf die Toilette gehe. Der Appetit und Durst ist mir vergangen, ich will nur noch nach hause. Ich ?berlege mir ob es zuviel w?r meinen Schatz anzurufen das er mich bitte abholt, weil ich keine Sekunde l?nger mit dem Fahrer mitfahren will. B. und J. bemerken was los ist, fangen mich ein bi?chen wieder auf, und so kann ich die Z?hne knirschend zusammenbei?en und weiter mit fahren.
* Ab einem gewissen Punkt wird klar das wir zuviel Zeit verloren haben, meinem Schatz muss ich sagen das wir zu sp?t in Frankfurt oder Mannheim sind, ich werde den letzten ICE nicht mehr erwischen. Das hei?t ich muss in Mannheim bei jemanden ?bernachten und erst am 02. Januar nach Hause fahren. Das ist bitter. Ich vermisse meinen Schatz so sehr, und bin au?erdem so rattig darauf das ganze Zeug was ich gekauft habe mit ihm auszuprobieren :-(. Da ich mit dem letzten Zug aber ohnehin erst um 00:20 halb tot in Freiburg angekommen w?re scheint das ohnehin die beste L?sung zu sein.
* Meinen Schatz vermissend knuddle ich halt ein bi?chen mit B. Nix schlimmes.. Nix was ich nicht auch mit D. und Pu. machen w?rde (B. legt den Kopf auf mich, ich meinen auf ihn, wir d?sen die n?chsten 2 Stunden vor uns daher)
* In Mannheim angekommen erkl?re ich B. ein bi?chen beim Durchfahren die Stadt, verabschiede mich, und bin froh endlich aus diesem Auto drau?en zu sein. J. ist so nett und nimmt mich bei ihm auf. Ich unterhalte mich ein bi?chen mit ihm ?ber die vergangenen Tage, die Autofahrt, T. und mich, mein Sexualleben, und bemerke das ich mich mit J. wohl besser verstehe als ich es dachte. J. ist eigentlich ganz okay, und ich bemerke wie ich ihn wohl zu m?gen beginne. So schnell wie m?glich lege ich mich auf die Couch - denn je schneller ich einschlafe - umso schneller kann ich morgen wieder losfahren
* J. r?t mir stark mir nicht zuviele Gedanken wegen meinem Schatz (T.) zu machen. Es l?uft sehr gut und Gedanken daran das er zZ nur AV a ist, und das mal zum Problem werden k?nnte w?rden nur kontraproduktiv sein. Egal welche Rolle man spielt, Hauptsache ist das man geil dabei abgeht . Au?erdem ist das ja der Vorteil beim "versatile" sein, man kann eine Zeit lang passiv sein ohne das es zum Problem wird. J. hat Recht, der Sex mit T. ist zZ richtig geil, selbst ohne Penetration, und passiv zu sein ist nur in der T?rkei eine Schande! ;-)
7.1.06 19:24


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